Langogne befindet sich im Lozere auf GR4, GR70 Stevensonweg, GR700 Regordaneweg (St Gilles Straße), die Pfade dem Fluss Allier und Margeriderundweg, zwischen Le Puy en Velay, Aubenas und Mende. Ausflüge, Baden, Entspannung, VTT, Naussacsee, Segelbrett, Gastgeberkammern, Etappenquartier, Hotels, Restaurants.

Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)Langogne in LozèreLangogne im Lozere

Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)

Langogne
913 m. Höhe

Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)

 

Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)Langogne is eine Stadt, in der die Geschichte ihre Spuren hinterlassen hat, liegt an der Flussscheide des Langouyrou und des Allier.

Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)Im Stadtzentrum, von Mittelalter und Renaissance geprägt, erheben sich die Kirchen St Gervais und St Protais, romanischbourgignonischer Stil aus dem XI. und XII Jhr., den Mittelpunkt bildet die Halle aus dem XIII.Jhr.

Die Hauptstadt von Gevaudan heisst Sie mit seinen zahlreichen Geschäften und Dienstleistungen willkommen.

Zwischen den Cevennes und Margeride
An der Grenze der Hochebene ardechoise und der legendären Region Gevaudan, am Ausgangspunkt der wilden Schluchten des Haut-Allier, finden Sie den Naussacsee, eine aussergewöhliche Touristenattraktion.
Ein grünes Paradies für Liebhaber starker Sensationen. Wassersport, freie Natur und lebendige Gewässer sind die Hauptattraktionen dieses Freizeit parks von der Grösse eines Bundeslandes. Hier ist alles möglich, vorbei die Langeweile ! Halten Sie sich fit mit Sport und geniessen Sie die Annehmlichkeiten des Lebens !

Erholen Sie sich an den Seeufern, unternehmen Sie Radtouren auf den kleinen Bergstrassen oder picknicken Sie im Wald, gehen Sie Angeln, Jagen oder Pilze sammeln.

Über Gewässer und Wolle
Im Schieferödland von Margeride weiden seit je her Schafe inmitten purpurner Heide und gelbem Ginster. Zumindest soweit die Erinnerung reicht und von den weissen Schafen des Zentralmassifs und den schwarzen Schafen aus der Auvergne kam die Wolle..., die gekämmt, gestrichen und letztlich gewebt werden musste. Frauenarbeit und Arbeit der langen verschneiten Winter, wo die unter Schweiss verdienten 3 Taler das Budget aufbesserten...

Die Wolle wurde in Langogne unterhalb der Halle verkauft, während sich in der Festung Mensch und Tiere drängelten.

Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)Und dann erreichte die Industrialisierung Langogne und ganz Gevaudan. An der traditionsreichen Strasse der Calquières liessen sich Gerbereien und Färbereien am Langouyrou entlang nieder. Dort stellte die Spinnerei Anfang des XIX. Jhr. 400 Spindeln auf, die Wollkratzen wurden angetrieben und die Webstühle setzten sich in Bewegung. Die Spinnerei Boyer funktionierte mit 15 Arbeitern.

In der 2. Hälfte des XIX. Jhr. ermöglichte der Erwerb einer technisch hochentwickelten Spinnmaschine, der Konkurrenz der englischen "Mull Jenny" standzuhalten, die einen widerstandsfähigeren und feineren Faden herstellte, und damit die Produktion zu steigern.
Langogne im Lozere (GR4, GR70, GR470, GR700)Im Jahre 1885 gehörte Boyer zu den 15 Industrieunternehmen Langognes, mit seinen Mühlen (mahlen und pressen), seiner Gerberei, seiner Eisenbahn PLM, seiner Dachziegelfabrik und seiner Brauerei. Sie Spinnerei Engles und später Engles-Boyer widersteht im XX. Jhr. dem industriellen Niedergang in der gesamten Region und produziert in der Rue des Calquières bis in die 70ger Jahre. Und dann Stille, und dann, Warten...

Bis eines Tages neugierige Blicke unter dem Staub und den Wollhaufen, im Wirrwarr der stillstehenden Räder und Riemen ein wenig Vergangenheit, Geschichte und eine Art Gegenwart der alten Zeiten entdeckten.

Und dann ging alles ganz schnell. Um dieses einzigartige Erbe zu bewahren, wurde die Association "La filature des Calquières" ins Leben gerufen, mit dem Ziel, ein lebendes Museum der Spinnerei zu gründen. Und dieses Museum wurde
Wirklichkeit. Ein magischer Ort mit der Atmosphäre und dem Lärm der Fabriken des XIX. Jhr. Ganzjährig geöffnet, ist es besonders für pädagogische Zwecke und für Schulklassen geeignet.

Entdecken Sie auf Ihrem Rundgang Wollkratzen, Spinnräder und Webstühle und probieren Sie die Handwebstühle aus. Ein lebendes Museum der Besucher findet sich inmitten des Lärmes der Maschinen wieder, wo er hören, riechen und die so gegenwärtige Vergangenheit erleben kann.

La filature des Calquières - Spinnerei
Folgen Sie dem Rythmus der Maschinen - vom Fell bis zum Faden - die in der wie durch ein Wunder erhaltenen Fabrik in 4 Etagen nach alter Art und Weise Wolle herstellen. Dort entdecken Sie, von der Magie des Wassers, von Riemen und Seilzügen angetrieben, ein einzigartiges Zusammenspiel von Streichmaschinen, Spinnerei, Assemblern und Zwirnmaschine, die in zahlreichen Etappen den Wollschweiss zum strickfertigen Strang umwandeln. Ein pädagogischer Rundgang mit einem Weber und die Ausstellungen machen diesen Besuch im Land der Wolle zu einem Erlebnis.

Gasthof L'Etoile (Gasthof zum Stern) zwischen Lozere, Ardeche und den Cevennen im Südfrankreich

Das ehemalige Sommerferienhotel der Zwanziger Jahre mit am Fluss Allier gelegenen Park trägt den hübschen Namen Gasthof L'Etoile und dient heute als gemütliche Herberge. Es befindet sich in La Bastide-Puylaurent inmitten der für Südfrankreich typischen Berge; zwischen der Regionen Lozere, Ardeche und den Cevennen. Auch die Fernwanderwege GR7, GR70 Stevensonweg, GR72, GR700 Regordaneweg (St Gilles), Cevenol, Roujanel, Montagne Ardechoise, Margeride, Gevaudan und der Schluchtenweg entlang dem Fluss Allier. Ideal für einen entspannten Urlaub.